Chérie

Chérie:

Ich vermisse dich.
Die Strassen, die weinen 
am Heuteabend weil du nicht bist.
Es gibt einen Rabe 
an dem Baum gestellt
aber der Mond scheint,
unermüdlich.

Der Himmel ist dunkel.
Die Straßenlampen
nehmen die Farben 
wie Blau oder Orange.

Die Laut des Akkordeons 
macht den Weg für die Fußgänger.

Sie bauen Geometrie ohne 
Kristall,
Mosaiken des Sonnenuntergangs.

In diesem Moment, 
du kommst an hier und das Stadt ist abwesend.
Wir können endlich zusammen sein.


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